Ratgeber
Fassadenwerbung: Fassade vermieten und Geld verdienen
Eine Hausfassade ist mehr als Sichtschutz – sie ist Werbefläche mit Reichweite. Wie du deine Fassade vermitest und monatliche Mieteinnahmen erzielst.
Aktualisiert am 1. April 2026
Wer ein Gebäude an einer belebten Straße besitzt, sitzt auf einem verborgenen Schatz. Die Hauswand, die täglich von Tausenden Passanten, Autofahrern und Pendlern gesehen wird, lässt sich als professionelle Werbefläche vermieten – und das ohne Eigenaufwand. Fassadenwerbung gehört zu den stärksten Formaten im Out-of-Home-Bereich (OOH), weil sie dauerhaft sichtbar, wetterbeständig und unmittelbar im Stadtbild verankert ist.
Was ist Fassadenwerbung?
Bei Fassadenwerbung wird eine Außenwand eines Gebäudes als Träger für großformatige Werbemittel genutzt. Das können bedruckte Mesh-Planen, Vinylfolien oder direkt aufgebrachte Wandbilder sein. Die Werbung an der Hauswand ist insbesondere an Hauptverkehrsachsen, Einfallstraßen und Kreuzungsbereichen besonders wirksam, weil dort die täglichen Kontaktzahlen (GRP – Gross Rating Points) am höchsten sind. Werbetreibende zahlen für diese Sichtbarkeit eine monatliche Miete, die abhängig von der Lage und der Fläche variiert.
Welche Fassaden eignen sich?
Nicht jede Wand eignet sich gleich gut. Die Lage-Kategorien reichen von AAA (Premiumlage an innerstädtischen Verkehrsknotenpunkten) bis B (Nebenlage mit geringerer Frequenz). Besonders gefragt sind:
- Giebelflächen und Brandwände an Hauptstraßen und Ausfallstraßen
- Fassaden direkt neben Ampelkreuzungen mit langer Standzeit
- Wände in Sichtachse von Bahnhöfen, U-Bahn-Ausgängen oder Bushaltestelllen
- Gebäude in dicht frequentierten Einkaufsstraßen oder Gewerbegebieten
- Fassaden entlang von Pendlerstrecken mit hohem Berufsverkehr
Entscheidend sind Sichtachse, freie Sicht ohne Baumbewuchs und eine ausreichende Wandfläche (typischerweise ab ca. 20–30 m²). Die genaue Bewertung deiner Fassade – inklusive Reichweitenanalyse und Lage-Einstufung – übernimmt blowup-ooh kostenlos.
Genehmigungen: Was muss geregelt werden?
Werbung an der Hauswand unterliegt in Deutschland den Vorschriften der jeweiligen Landesbauordnung sowie kommunalen Werbeanlagensatzungen. Je nach Stadt und Bezirk sind unterschiedliche Auflagen zu erfüllen – etwa zu Größe, Beleuchtung oder Gestaltung. In denkmalgeschützten Bereichen gelten zusätzliche Restriktionen. Als Eigentümer musst du dich darum in der Regel nicht selbst kümmern: blowup-ooh holt alle notwendigen Genehmigungen bei der zuständigen Baubehörde ein und koordiniert die Abstimmung mit dem Werbetreibenden.
Montage und technische Umsetzung
Die Montage der Werbemittel erfolgt durch erfahrene Fachbetriebe. Je nach Wandbeschaffenheit kommen unterschiedliche Befestigungssysteme zum Einsatz – von rückstandsfrei lösbaren Klebefolien bis hin zu Aluminiumrahmen-Systemen. Nach Ende der Kampagne wird das Werbemittel fachgerecht entfernt, die Fassade bleibt unbeschädigt. Alle Montage- und Demontagekosten trägt der Vermarkter, nicht der Eigentümer.
Wie viel Miete kann ich erzielen?
Die Mieteinnahmen aus Außenwerbung Fassade hängen stark von Lage, Sichtbarkeit und Flächengröße ab. An einer AAA-Lage im Stadtzentrumbereich können die monatlichen Mieteinnahmen deutlich höher liegen als in einer B-Lage an einer wenig befahrenen Nebenstraße. blowup-ooh bewertet deine Fassade anhand von Passanten- und Verkehrsfrequenz, Entfernung zur nächsten Kreuzung und dem lokalen Werbemarkt – und nennt dir eine realistische Spanne, bevor du dich zu etwas verpflichtest.
Vermarktung: Wer bucht die Fläche?
Die Vermarktung übernimmt vollständig blowup-ooh. Die Fläche wird in das Netzwerk eingespeist und aktiv an Werbetreibende aus Handel, Automobil, Events, Telekommunikation und weiteren Branchen vermarktet. Du wirst informiert, sobald eine Kampagne gebucht ist, und erhältst deine Miete pünktlich – ohne Vertriebsaufwand deinerseits.
Jetzt Fassade anmelden und kostenlos bewerten lassen
Wenn dein Gebäude an einer belebten Straße steht, lohnt sich eine kostenlose Erstbewertung. Melde deine Wand jetzt über das blowup-ooh-Formular an – du erhältst eine unverbindliche Einschätzung zur Lage, zum Reichweitenpotenzial (GRP, PpS) und zu möglichen Mieteinnahmen. Der erste Schritt dauert nur wenige Minuten.