Ratgeber
Was kostet Außenwerbung? Preise und Budget für OOH-Kampagnen
Was kostet eine OOH-Kampagne wirklich? Wir erklären die Preistreiber bei Außenwerbung – von der Lage bis zum Format.
Aktualisiert am 3. Mai 2026
Wer zum ersten Mal eine Außenwerbungs-Kampagne plant, fragt sich schnell: Was kostet das eigentlich? Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt stark auf Lage, Format, Laufzeit und Region an. Es gibt keine Einheitspreise – aber es gibt klare Faktoren, die den Preis bestimmen. Dieser Ratgeber gibt dir Orientierung, damit du dein OOH-Budget realistisch planen kannst.
Die wichtigsten Preisfaktoren bei Außenwerbung
Der Preis einer Außenwerbungsfläche ergibt sich vor allem aus diesen Faktoren:
- Lage-Kategorie: AAA-Flächen an zentralen Verkehrskreuzungen kosten deutlich mehr als B-Lagen in ruhigen Nebenstraßen.
- Format und Größe: Ein Riesenposter über mehrere hundert Quadratmeter ist teurer als ein Standard-Plakatformat.
- Laufzeit: Längere Kampagnenlaufzeiten werden meist zu günstigeren Tagespreisen angeboten.
- Region und Stadt: In Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München sind die Lagepreise deutlich höher als in Mittelstädten.
- Format-Typ: Gebäudeverhüllungen und Gerüstwerbung kosten je nach Produktion mehr als klassische Plakatwände.
Was kostet eine klassische Plakatwand?
Standardformate wie 18/1 oder City-Light-Poster an regulären Werbeflächen haben vergleichsweise niedrige Einstiegspreise – dafür ist die Exklusivität begrenzt und der Werbetreibende teilt sich die Sichtbarkeit mit anderen Standorten. Wer gezielt eine Einzelfläche an einer Top-Lage bucht, zahlt mehr, bekommt dafür aber die gesamte Aufmerksamkeit.
Was kostet ein Riesenposter an einer AAA-Lage?
Großformatige Fassadenwerbung und Riesenposter an AAA- und AA-Verkehrskreuzungen liegen preislich deutlich über dem Schnitt. Die Spanne ist breit – abhängig von Wandgröße, Stadtlage, Laufzeit und aktuellem Nachfrageumfeld. Für eine fundierte Einschätzung lohnt sich eine direkte Anfrage, weil jede Fläche individuell bewertet wird.
Welche Kosten kommen noch dazu?
Bei Flächen, die über blowup-ooh vermarktet werden, sind Produktion, Druck und Montage im Paket enthalten – du buchst eine Kampagne, kein Puzzle aus Einzelleistungen. Bei anderen Anbietern solltest du darauf achten, ob Druck- und Montagekosten separat anfallen, das kann das Budget erheblich beeinflussen.
Wie misst du den Gegenwert? GRP und PpS als Orientierung
Der Preis einer OOH-Fläche sagt wenig ohne den Gegenwert. Deshalb schauen Profis auf den GRP (Gross Rating Point) und den PpS (Plakatseher pro Stelle): Wie viele Menschen sehen die Fläche täglich, und wie oft? Eine teurere AAA-Fläche mit hohem GRP liefert oft einen günstigeren Tausend-Kontakt-Preis als eine billige B-Lage mit wenig Frequenz.
Wann lohnt sich OOH gegenüber digitaler Werbung?
Out-of-Home-Werbung ist nicht wegklickbar, nicht vom Adblocker erfassbar und rund um die Uhr präsent. Für Markenaufbau, lokale Bekanntheit und Kampagnen mit starker Bildwirkung liefert OOH Reichweite, die digitale Kanäle oft nicht erreichen – besonders an Verkehrskreuzungen, wo Menschen regelmäßig vorbeifahren.
Wie planst du dein OOH-Budget richtig?
Definiere zuerst deine Kernziele: Reichweite, lokale Präsenz oder Event-Begleitung? Dann wähle Lage und Format nach GRP-Effizienz, nicht nach Listenpreis. Eine gut gewählte Einzelfläche an einer AAA-Kreuzung kann mehr leisten als zehn Flächen in B-Lagen. Wir helfen dir, das passende Paket für dein Budget zusammenzustellen – transparent und ohne versteckte Kosten.
Du planst eine OOH-Kampagne oder willst wissen, was eine konkrete Fläche kostet? Nimm Kontakt auf – wir beraten dich unverbindlich zu Preisen, Lagen und Formaten.